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Mit ihren außergewöhnlichen "Baumportraits" gilt Eleonora Heine-Jundi als renommierteste Baummalerin in Deutschland |
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Ihre Bilder zu diesem Thema versteht sie als Beitrag zum Umweltschutz. Zahlreiche Veröffentlichungen in Presse und Fernsehen sorgten dafür, dass ihr Anliegen ein weit verbreitetes Echo gefunden hat. Sie reist in alle Lande und nimmt Strapazen und Gefahren auf sich, um die sie interessierenden Baum-Individuen manchmal tagelang zu beobachten. Dann schildert sie die Biographie dieses Baumes in beeindruckenden Gemälden und Zeichnungen. Dabei interpretiert sie in virtuoser Gestaltung die unendliche Vielfalt der Natur. Die Künstlerin hält Vorträge und gibt immer wieder Seminare auch zu diesem Thema, um neue "Baumfreunde" zu gewinnen. Auf ihren Vernissagen zeichnet sie vor dem Publikum einen Baum. Das Bild wird versteigert, und von dem Erlös wird in der jeweiligen Stadt ein Baum gepflanzt. "Bäume sind für mich Vermittler zwischen Himmel und Erde," sagt sie, "in jahrhundertwährender Treue sind sie unsere Freunde. In der Gestaltung von schönen alten Bäumen sehe ich die Chance, in der Gegenwart einen Beitrag für die Zukunft zu leisten und für die Bäume das Recht zu erwirken, beachtet zu werden." |
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E. Heine-Jundi ist Mitglied VG Bild-Kunst. |
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