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PRESSESTIMMEN |
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Al Nahar, Beirut |
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Heine-Jundi ist gereist, hat unter verschiedenen Nationen gelebt, hat ihre Gewohnheiten belauscht und die verschiedenen Lebenswege der Menschen aufgespürt und ihre Werte empfunden. Sie spricht von Philosophie und lebt sie in ihren Bildern, in die sie immer den Menschen einbezieht. |
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Die Rheinpfalz |
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Es ist nicht allein das enorme Farb- und Formenspiel, mit der die Künstlerin besticht, sonder über diesen Impulsen auch das Rätselhafte, das im zauberischen Spiel fesselt. |
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L'Orient De Jour |
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Heine-Jundi's Bilder sind unabhängig, sind Möglichkeiten zu verreisen. Es sind Strudel, deren Gesamtheit auf jedem Bild eine unerwartete Harmonie formt. Was ich an dieser Malerei schätze, ist ihr Charakter der Gesamtheit, die Abwesenheit intellektuellen Getues, diese Art, genau das zu tun, was man möchte. Es entsteht eine Herausforderung. Dies ist eine ganz persönliche Welt, die immer objektiver wird, je länger man sie betrachtet. |
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La Revue Du Liban, Beirut |
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Die Philosophie in der Malerei Heine-Jundi's wirkt auf uns wie von dem Wunsch beherrscht, von der Genesis der Dinge Zeugnis zu geben, von der Epoche der großen Veränderungen und von dem Begriff des Werdens. |
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Herald Tribune, London |
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Eleonora Heine-Jundi, eine deutsche Künstlerin, deren Farbgebung durch ihren langen Aufenthalt in Westafrika sehr beeinflusst ist, könnte als abstrakter Realist bezeichnet werden. Die Gesamtwirkung ist eine verzauberte, sich immer verändernde Welt - the ambience of Ovid's Metamorphosis. |